Das Abkommen verbindet Freihandel mit Nachhaltigkeit

Freihandelsabkommen sind für Ent­wicklungs- und Schwellen­länder in wirtschaftlicher, aber auch sozialer Hinsicht von Bedeu­tung. Sie erlauben es diesen Ländern, eigene Produkte zu wett­be­werbs­fähigen Konditionen (u.a. durch Reduktion von Zöllen und Handelshemmnissen) im Markt der Frei­handels­partner vermehrt anzubieten. Ein erleich­terter Markt­zugang ermöglicht die Entstehung zusätzlicher Arbeits­plätze, welche den Arbeitnehmern ein höheres Einkommen bescheren und so die wirt­schaft­liche Situation verbessern. Dies bedeutet mehr Wohlstand und eine Anhebung des Lebensstandards. Damit wird regelmässig nicht nur das Bildungs­an­gebot, sondern die Zukunftsperspektiven generell ver­bessert. Freiwerdende Ressourcen können so in die nachhaltige Entwicklung investiert werden. Zudem schaffen die Freihandels­abkommen eine wichtige Dialog­plattform, um genau diese Themen zu diskutieren und umzusetzen.